Dienstag, 23. August 2016

Kurzreview: SWISS ARMY MAN - Derb, makaber, wundervoll (Fantasy Furzfest, 2016)

"Where the Wild Things Are" meets "Botanicula" meets ganz ganz ganz viel Feenstauber aus der Wundertüte von Michel Gondry. Swiss Army Man verzaubert ab dem ersten Flatus aus dem fahlen, toten Arsch von Daniel Radcliffe. Bestes Gegen-den-Strich-Drehbuch seit "Being John Malkovich" und eine allerliebst detailverliebte (aber zugegeben stark fremdinspirierte) Umsetzung von zwei Newcomern, deren autistisch-geprägten Sinne, Herzen und Verstand sich mit dem Talent eines Spike Jonze verbunden haben. Eigentlich bin ich ohne Worte, aber eigentlich sprudelt man nach diesem Film nur so vor Eindrücken und Empfindungen. Dass solche Filme heutzutage (noch) finanziert und produziert werden grenzt an ein Wunder. Das Film(furz)wunder 2016! [TRAILER]

Um zu betonen wie wunder-wunder-wundervoll diese kleine Filmperle ist: Wo sonst bekommt man den Sinn des Lebens mit Hilfe von Jurassic Park erklärt - SINGEND!?! (Siehe Clip unten) Und das ist nur eine von vielen kleinen, unbeschreiblichen Szenen mit Radcliffe und Dano aus dem sich "Swiss Army Man" speist! [PROMOCLIP]


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