Mittwoch, 28. Oktober 2015

Kurzreview: SUPERGIRL, Wha-Pow! (Serie, 2015)



Die charmante Einfältigkeit von Lois & Clark, die Cheesyness von Smallville und über all dem der Glanz der frühen Richard Donner Superman Filme. Zugegeben, dieses Supergirl ist mit dem Holzhammer gezimmert, der große horizontale Bogen, der bereits im Piloten komplett vorweggenommen wird, möchte man am liebsten zurück in in die 90er werfen. Aber, bei Jor-Els gebleichten Arschhaaren, diese Dame hat Charisma, mit Calista Flockhart die perfekte Symbiose aus J.J. Jameson und Anna Vintour an ihrer Seite und trifft den Superfan direkt mitten ins güldene Emblem. Hatte allein in den ersten 15min mehr Gänsehaut als während allen DC-Kinofilmen der letzten Jahre zusammen. Wha-Pow!
(Nur das mit dem musikalischen Heldenthema müssen wir noch üben. Zumindest eine Anlehnung an das Goldsmith Thema aus 1984 wäre drin gelegen. Stattdessen gibts TV-Retortenbrei. Die Amis können seriell viel, aber für einen anständigen Score reicht selbst bei denen das Budget dann doch nicht...)

1 Kommentar:

  1. Ja, ich stimme dir voll zu. Generell hat DC im TV ein gutes Händchen hat denn auch Flash und manchmal auch Arrow sind sehr unterhaltsam und im Gegensatz zu Movie DC nicht zu depressiv. Verwunderlich ist für mich einfach, dass Berlanti im Tv ein gutes Gespür für die DC Helden hat bei Green Lautern aber total versagt hat.

    Und ja, dieser Kommentar ist Teil unsers "Project Momentum". Blogs sich besser wenn man Kommentare hat. :-)

    AntwortenLöschen

Related Posts with Thumbnails

Ältere Beiträge, die dich interessieren könnten: