Freitag, 25. Januar 2013

Kurzreview - THE LAST STAND (Kritik)

Kurzreview: The Last Stand
Arnold Schwarzenegger ist zurück. Alt, wampig, aber noch ziemlich streitlustig. Dass die Story mehr Logik- als Einschusslöcher besitzt dürfte weniger ins Gewicht fallen als die Tatsache, dass der Film keinen Rhythmus finden. Stets bevor der alte Schwarzenegger-Funke zünden will, würgt sich der Film auch schon wieder ab. Diese halbgare Mischung aus Roadmovie, Western und Die Hard on the Border stolpert ständig über die eigenen Füße, obwohl Regisseur Kim Jee-woon eigentlich in seinem Element wäre, aber woran es auch immer scheiterte, aus seinem "The Good, The Bad and the Weird in the West" wurde stattdessen "The Meh, the Meh and Arnie". Dass einige der schönsten Kills der Schere zum Opfer fielen, fördert den Gesamteindruck leider auch nicht unbedingt. 6.5/10




Kommentare:

  1. Antworten
    1. Man könnte fast behaupten, das beste am ganzen Film :P Filme bräuchten ohnehin wieder dringend mehr handgezeichnete Poster, nicht das Photoshopgekröse von heute...

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