Donnerstag, 1. November 2012

Kurzreview - SKYFALL (Kritik)

Kurzreview: Skyfall (James Bond: Skyfall)

Mission erfüllt, die Verwandlung von James Bond der Filmikone in James B. den Jedermann ist abgeschlossen - mit Schwächen, Fehlern und diversen unverarbeiteten Mami und Papi Issues. Aber 90 Minuten lang zuzusehen wie Bond keinen hochkriegt (nur metaphorisch natürlich), dafür jedem das Ohr abkaut, ist dann doch etwas zuviel des Guten. Nur Prolog und Epilog von Skyfall bieten den Bond, den man sehen will. Keinen Übermenschen, aber stets Herr seiner Lage. Diverse Reminiszenzen an die frühen Bonds lassen das Herz höher schlagen und ganz am Ende werden vielleicht sogar die Weichen für eine neue (alte) Filmikone gelegt. Als hätten die Macher selbst erkannt, dass Bond langsam wieder zu dem und nicht irgendeinem Geheimagenten werden sollte. 7/10




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