Samstag, 14. Januar 2012

Kurzreview - ZIEMLICH BESTE FREUNDE (Kritik)

Kurzreview: Ziemlich beste Freunde (Intouchables)
Was kann zu diesem Film überhaupt noch alles gesagt werden, was noch nicht gesagt wurde? Schlicht ein "gottverdammt" großartiger Film, der einer uralten Geschichte mit Ehrlichkeit und Charme neues Leben einhaucht. Der Senegaler Driss ist das Herz, die Seele und Turbolader dieses Films. Der Zuschauer möchte sich gerne in ihm wiederkennen, als ein unvoreingenommener, direkter Mensch, der mit Witz, Charme und Temperament alle verblüfft und sein Leben ohne Scheuklappen lebt. Doch tatsächlich sind wir als Zuschauer wie Philippe in unseren Sitzen und in uns selbst gefangen, brauchen Driss, um aus uns herauszukommen. Kein Spruch ist zu "schwarz", kein Fettnäpfchen zu tief, denn mit Driss Unverblümtheit und Philippes Dankbarkeit werden solche Szenen zum Lachgas und Sauerstoff für den Zuschauer zu gleich. 9/10
> T r a i l e r

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