Kurzreview: In guten Händen (Hysteria)
"In guten Händen" darf als koketter Appell für Feminismus und sexuelle Selbstbestimmung verstanden werden, bleibt dafür aber letztendlich hinter seinen Möglichkeiten. Stattdessen macht er aus einer (wirklich...) wahren Geschichte einen süffigen, höchst vergnüglichen aber letztendlich harmlosen Blick durch das Schlüsselloch der damaligen Prüderie. 7/10
> T r a i l e r (Der englische Trailer spoilert gnadenlos den gesamten Film, darum ausnahmsweise die gekürzte, deutsche Version. Die Briten mögen es mir verzeihen...)
Samstag, 21. Januar 2012
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