Samstag, 10. September 2011

Heimkinoreview - ROCKY BALBOA (Kritik)


DVD: Rocky Balboa‎ (Rocky VI)
Nach John Rambo musste natürlich auch Rocky Balboa nachgeholt werden. Ein Film, der weniger von seiner Hauptfigur handelt, als davon, Sly beim Prozess des Älterwerdens beizustehen. Dass dabei einer Filmikone wieder Bedeutung verliehen und einen verdienten Abschied bereitet wurde, darf als Glück und Segen betrachtet werden. 8/10
> T r a i l e r
> Meine ganze Kritik zum Film


Rocky Balboa
(Rocky VI)
Nach John Rambo musste natürlich auch Rocky Balboa nachgeholt werden. Und im Gegensatz zum Vietnamveteranen, hat Rocky die Erwartungen souverän eingehalten. Hier wurde der Charakter wirklich zu seinem Kern zurück geführt. Tatsächlich empfinde ich die Darstellung von Rockys späten Jahren mit all ihrer Reumütigkeit als den eigentlichen Höhepunkt des Films. Das obligatorische Finale im Ring war nur der nostalgische i-Punkt, dessen Verlauf aber keine Überraschung bot, sondern nur guten alten Rocky-Spirit. Es war bewegend auf Rockys Tour durch Philadelphia in seinen eigenen Erinnerungen an Adrian zu schwelgen und in der letzten Runde nochmals Mickeys Durchhalteparolen zu lauschen. Auch wenn es eigentlich nie um Rocky ging, sondern darum, Sly beim Prozess des Älterwerdens beizustehen. Dass dabei einer Filmikone wieder Bedeutung verliehen und einen verdienten Abschied bereitet wurde, darf als Glück und Segen betrachtet werden.

8/10

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