Donnerstag, 7. Februar 2008

Erste Zeichen

Langsam tut sich was:

Ein Interview mit dem Chef des Studio Babelsberg:
http://archiv.pnn.de/archiv/07.02.2008/3825365.pnn

Ich zitier mal die für die GFS relevante Passage:

Die private Hochschule German Film School, die deutschlandweit einmalig Spezialisten für digitale Filmbearbeitung ausbildet, musste im November Insolvenz anmelden. Wird Studio Babelsberg sie retten und in die Potsdamer Medienstadt holen?
Wir haben das Gefühl, dass es nach einem Film-Erfolgsjahr 2007 in der Region keine schöne Meldung wäre, wenn die German Film School in die Insolvenz gehen würde. Ihre Abgänger haben in der Industrie einen sehr guten Ruf. Es ist nicht ganz leicht, aber wir versuchen, mit dem Land Brandenburg, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und einem weiteren Partner eine Lösung zu finden.

Warum liegt dies im Interesse des Studios?
Wir würden uns wünschen, dass die Studenten ihre Ausbildung abschließen können und sind darüber hinaus mit vielen Partnern im Gespräch, was die Ansiedlung einer Akademie für Visual Effects in Babelsberg angeht. In der Filmbranche ist ein wichtiger Faktor, das Know-how in digitaler Filmbearbeitung – den Visual Effects – am Drehstandort zu haben. Da steckt Deutschland noch in den Kinderschuhen. Man könnte noch keinen großen Film komplett hier bearbeiten lassen. Die Entscheidung zur German Film School wird sehr schnell fallen, spätestens bis Ende Februar. Es ist noch unklar, wer für die Verbindlichkeiten aus der Vergangenheit gerade steht.


Das bestätigt einige Gerüchte die hier kursieren. Mal schauen was passiert.

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