Bad Robot und Paramount luden zum exklusiven Star Trek Into Darkness Screening in Berlin, wo die ersten 30 Minuten plus zwei zusätzliche Szenen aus dem letzten Drittel des Films gezeigt wurden. J. J. Abrams war zwar nicht vor Ort, sondern sprach nur ein kurzes, per Video aufgezeichnetes Intro für Bryan Burk, Produzent von Bad Robot, der an dessen Stelle in Berlin anwesend war. Hier die Highlights des Screenings. (verfasst für Movie-Infos)
- Bryan Burk ließ die Journalisten fast 45 Minuten warten, was aber nicht weiter wild war, da es Häppchen und Getränke gab und jede Menge Nerdtalk für Kurzweile sorgte.
- Endlich saß man im Kinosaal. J. J. Abrams meldete sich mit kurzen Worten über Leinwand zu Wort und versuchte sich als Standup Comedian. Wirklich wichtiges zu sagen hatte er aber nicht.
- Bryan Burk betrat die Bühne und bekannte sich von Anfang an: Nein, er wäre kein Trekkie und war es nie. Was ihn aber als Produzent der neuen "Star Trek"-Reihe prädestiniert. Sie wollten wieder wie beim ersten Film, beide Zuschauergruppen ansprechen, Trekkies aber auch das breite Publikum.
- Der Produzent zeigte sich schockiert, dass Deutschland nur noch ein richtiges IMAX-Kino besitze. Sie planen Gespräche mit deutschen Kinobetreibern, um den deutschen Fans auch die Möglichkeit zu geben, die IMAX-Variante des Films zu sehen. Nette Worte aber bis zum Kinostart kaum umzusetzen.
- Obwohl Burk lang und breit über die Nachteile von IMAX-Drehs und den Fluch von IMAX-Kameras redete, so konnte er mit simplen Worten zusammenfassen, warum auch "Star Trek 2" wieder mit IMAX Kameras gedreht wurde: Die Bilder seien trotz allem einfach fantastisch.
- Die Ziele der Filmemacher für Teil 2: Mehr Action, mehr Drama, einfach mehr. Oha...
- Aber nun zum Film:
Ab jetzt folgen einige Spoiler!